Sie sind hier: Vertriebenenrecht Allgemeines  
 VERTRIEBENENRECHT
Sie sprechen nur Russisch?
Sprachtest-Vorbereitung
Allgemeines
Aufnahmeverfahren
Verteilung
Anerkennungsverfahren
Ablehnung - was tun?
Ablehnungsgründe
Rechtsmittel
Erfolgsaussichten
Rechtsprechung zum BVFG, StAG

ALLGEMEINES
 

Unsere Kanzlei ist bereits seit 1994 auf dem Gebiet des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG) tätig.

Wenden Sie sich in Aussiedlerfragen bitte an Herrn Rechtsanwalt Waldemar Haak. Vereinbaren Sie bitte bei unserem Sekretariat unter 0221/4307566-1 einen Beratungstermin oder schicken Sie uns einfach Kopien des wesentlichen Schriftverkehrs mit dem Bundesverwaltungsamt etc. zu. Sie hören dann von uns. Bei Fristsachen sollten Sie vorher jedoch möglichst telefonisch Kontakt herstellen.

Ihnen fällt es leichter, Ihren Fall auf Russisch zu schildern? Kein Problem, Sie können Ihr Anliegen im Rahmen einer Beratung auch auf Russisch vortragen.




Allgemeine Anmerkungen zum Aussiedlerverfahren:

Bei "Aussiedlern" und "Spätaussiedlern" muß rechtlich eigentlich differenziert werden. Aussiedler sind Personen, die im Rahmen des Vertriebenenrechts vor dem 1.1.1993 Aufnahme in Deutschland gefunden haben, Spätaussiedler hingegen diejenigen, die ab diesem Zeitpunkt eingereist sind.
Rechtsgrundlage für die Aufnahme von Spätaussiedlern ist das Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetz, abgekürzt BVFG.
Das Spätaussiedlerverfahren gliedert sich in das eigentlicheAufnahmeverfahren, sowie in das Verteilungs- und Anerkennungsverfahren